Peng!
Ein kleines Kill-Video aus Tank-Sicht unseres Niederringens von Putricide im 10er Raid
Generell kann man mit Serverplatz 3 ganz gut leben
Peng!
Ein kleines Kill-Video aus Tank-Sicht unseres Niederringens von Putricide im 10er Raid
Generell kann man mit Serverplatz 3 ganz gut leben
Eigentlich hatte ich nie eine schlechte Meinung von Sparkassen – bis eben.
Seit gefühlten 100 Jahren bin ich Kunde bei unserer Sparkasse vor Ort und fühlte mich dort immer gut aufgehoben. Aufgrund der Größe der Filiale betreute der Filialleiter viele Kunden selbst, da seine 2 “Berater” nicht alles übernehmen konnten und auch für bestimmte Fachgebiete zuständig waren.
Als Kunde hatte man den Eindruck, dass das gut funktionierte, man konnte viele Dinge flexibel regeln, denn immerhin hat man als Filialleitung eben auch ein paar kleine Freiheiten. Das restliche Alltagsgeschäft versank ebenfalls nicht im Chaos, alles war gut.
Bis im Herbst 2009 die Obersten der Spasskasse Sparkasse auf die Idee kamen, den Filialleitern die Kunden zu entziehen und die Ahnungslosen Leute auf neue Berater “zu verteilen”.
Die Filialleitung solle sich nicht mit “Alltagsgeschäft” befassen, sondern nur noch organisatorische Aufgaben übernehmen.
Wenn die Filialleitung allerdings 20 Jahre lang Kundenberatung gemacht hat, könnte es unter Umständen sein, dass Kunden nicht gewillt sind, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zu beenden, nur weil ein Vorstand das wünscht.
Hilft leider alles nix, eine Weisung von oben ist nunmal Gesetz und nun sieht man sich einem neuen Berater gegenüber, der völlig überfordert ist mit den vielen zugewiesenen Kunden, die er nun betreuen soll.
Seitdem hört man von seinem neuen Berater nur noch “Das geht nicht.”, “Das können wir nicht machen.” oder “Ich habe leider keinen Termin frei.”.
Da lacht das Kundenherz.
Vor allem als Geschäftskunde hört man “Das geht nicht.” besonders gern.
Da der neu zugeteilte Berater nicht einmal in der Filiale vor Ort ansässig ist, soll man jetzt für jeglichen Scheiss 15 km in eine andere Filiale gurken.
Selbst, wenn man nur ein Konto eröffnen will.
Abgesehen davon, dass kein vertrauensvolles Verhältnis mehr zwischen Kunde und Berater (und damit der Bank) besteht, wird hier der Begriff “Servicewüste” noch einmal neu definiert. Glückwunsch!
Da fragt man sich: Hat da überhaupt jemand nachgedacht?
Das nächste Konto wird jedenfalls nicht bei der Sparkasse eröffnet.
Nennt man dann wohl Pech.
Die Tücken der Technik können einen zur Verzweiflung treiben, wer kennt das nicht.
In meinem unmittelbaren Umfeld ist es jetzt schon bei zwei Leuten vorgekommen, dass deren iPhone 3G einfach die Grätsche gemacht hat.
Die Akkuanzeige eben noch komplett voll, auf einmal schwarzer Bildschirm.
In einem Fall hat es schon gereicht, das iPhone wieder an Strom zu hängen. Es war, als wäre einfach der Akku restlos leergelaufen, was laut Anzeige zwar eigentlich nicht sein konnte, aber man ist ja schon happy, wenn’s wieder geht.
Im zweiten Fall war die Sache nicht so einfach.
iPhone ans Ladekabel gehängt: kein Lebenszeichen.
Aber da das Internet eine großartige Erfindung ist (zumindest meistens), habe ich mich auf die Suche begeben und folgende Vorgehensweise ausfindig machen können:
Es gibt einen “hidden Recovery Modus”, zu dem man folgendermaßen gelangt:
1. USB-Verbindung trennen
2. Power und Home gleichzeitig 10 Sekunden gedrückt halten
3. Power loslassen und Home weitere 10 Sekunden gedrückt halten
4. USB-Kabel einstecken, iTunes sollte das iPhone im Recovery Modus erkennen (falls nicht, 1-3 nochmals versuchen)
5. iBrickr (oder Independence) starten um das Phone aus dem Recovery Modus zu holen (kein Restore mit iTunes machen, das ist nicht notwendig).”
Das hatte dann auch geklappt, das besagte iPhone lebt wieder. Yay!
Falls euer iPhone sich also aus dem Kreis der Lebenden verabschiedet habt, probiert erst einmal das aus, bevor ihr zum nächsten AppleStore rennt
Auch ich war in letzter Zeit blogfaul, aber ich hoffe, ihr hattet trotzdem alle ein besinnliches Weihnachtsfest oder seid wenigstens mal zur Ruhe gekommen…Und habts beim Start ins neue Jahr ordentlich krachen lassen.
Bei Vizekönigin habe ich einen netten “Jahresrückblick” erspäht. Einfach ein Satz (aus dem Blog natürlich) aus jedem Monat des vergangenen Jahres copy und pasten. Fertig ist die Lauge, wer mag, darf natürlich auch.
Habe bemerkt, dass die meisten Sachen eher nachdenklich und ernst sind, als lustig. Aber die jüngsten Kommentare machen ja deutlich, dass bei mir in Twitter gemotzt wird…Daran kann man sich dann ja erheitern, wer durchblättern mag
Januar:
“Ein Moment Geschichte, den man live miterleben durfte.”
Februar:
“Die Frankfurter Eintracht gewinnt tatsächlich gegen den KSC mit 1:0 auswärts.”
März:
“Brautmodenshootings ohne Bruce, das ist wie “Nimm 2″ ohne “Nimm”.”
April:
“Heute feiert das Internet seinen 20. Geburtstag.”
Mai:
“Bei o2 angerufen “Euer UMTS geht nicht and nao ma iphone craiz.”.”
Juni:
“Vermutlich hatten sie keine Ahnung, wie man so ein Ding im manuellen Modus fliegt.”
Juli:
“Ein zweiter Airbus (dieses Mal eine 310) hat den Boden geknutscht.”
August:
“Am Ende soll einem diese Geschichte vermutlich sagen, dass es nicht falsch ist, Träume zu haben, sondern dass es falsch ist, sie nicht zu verwirklichen, wenn man die Chance dazu hat.”
September:
“So. Schwarz-Gelb ist es nun.”
Oktober:
“Das nächste Mal kaufe ich mir lieber 35 Cheeseburger anstatt einer Eintrittskarte.”
November:
“Zuerst dachte man gar nicht, dass das wirklich stimmen könnte, das musste eine Falschmeldung sein, bis die ersten Nachrichtensender ebenfalls in ihren Ticker-News schrieben, dass Hannovers Torwart nicht mehr am Leben ist.”
Dezember:
“Der Bumerang wird irgendwann zurückkommen und dann ist es die Natur, die den Mensch zerstört – und nicht andersherum.”