Dez 24
Frohe Weihnachten!
gebloggt hat: amazingfufu am 24. Dezember 2008 | | 1 x kommentiert »
Kategorien: awww, lolcats

So, bald beginnt der Heilige Abend und die Feiertage :)

Frohe Weihnachten Euch allen!

It is Christmas!

It is Christmas!

Dez 24
Idee der Zwangsanleihe geplatzt
gebloggt hat: amazingfufu am 24. Dezember 2008 | | Keine Meinungen »
Kategorien: Gesellschaft, politik

Tja, da hat sich “TSG” (Thorsten Schäfer-Gümbel) wohl ein Eigentor geschossen:

Für den kurzen Wahlkampf zu den Neuwahlen in Hessen kam er auf die glorreiche Idee, eine Forderung der IG Metall aufzugreifen: 

Nach seinen Vorstellungen sollen Wohlhabende mit einem Geld- und Immobilienvermögen von mehr als 750.000 Euro verpflichtet werden, dem Staat zwei Prozent ihres Vermögens für 15 Jahre zu einem Zinssatz von maximal 2,5 Prozent zu leihen. Mit Blick auf die schwere Wirtschaftskrise betonte er: “Gerade die Krise braucht Gerechtigkeit, und es ist notwendig, dass starke Schultern mehr tragen als schwache.” Eine staatliche Zwangsanleihe wäre ein schnell wirksames Instrument, um zusätzliches Geld für die Bewältigung der Wirtschaftskrise zu mobilisieren. “Das wäre sehr gerecht, weil damit nur die Besitzer großer Vermögen herangezogen würden”.

Zitat-Quelle: Die Zeit

Die ganze Sache hat nur leider mehrere Haken.
Der Entscheidende ist, dass eine solche Zwangsanleihe in Deutschland verfassungswidrig ist.
Wikipedia weiß hierzu:

Die Investitionshilfeabgabe sollte in den Jahren 1983 bis 1985 in der Bundesrepublik Deutschland eine Ergänzungsabgabe von 5 % auf die Einkommenssteuerschuld sein. Im Gegensatz zum späteren Solidaritätszuschlag sollte diese Abgabe nach 8 Jahren (zinslos) rückzahlbar sein. Damit handelte es sich eigentlich nicht um eine Abgabe sondern eher um eine Zwangsanleihe.

Das Bundesverfassungsgericht erklärte diese Investitionshilfeabgabe für verfassungswidrig und nichtig[1].

Das ist wohl der größte Fehltritt an der ganzen Sache, vor allem, dass TSG mit einer solchen Aussage nach draußen geht, ohne sich vorher offenbar kundig gemacht zu haben.
Gehen die Pannen in der Hessen-SPD denn nun munter weiter?

Ganz abgesehen davon, kommt man in Deutschland relativ einfach über die 750.000 Euro Grenze, wenn man Eigenheimbesitzer ist. Man darf nicht vergessen, dass viele Familien ihre Häuser seit ewig langer Zeit abbezahlen und dass der heutige Wert ein anderer ist, als der damalige Kreditwert. Die sollen dann dem Staat eine Anleihe geben, weil sie das Pech haben, vor 30 Jahren gebaut zu haben?
Zusätzlich ist allein das Wort “Zwang-” schon befremdlich….Natürlich werden wir auch “gezwungen” unsere Steuern zu zahlen, aber bei einer Zwangsanleihe sieht das noch einmal irgendwie anders aus.
Da wird man dann einfach gezwungen, dem Staat Geld zu leihen, ob man will oder nicht, ganz zu schweigen davon, ob man das Geld in dem Moment verfügbar hat oder nicht.
Ist vielleicht in anderen Ländern möglich, in Deutschland irgendwie bislang undenkbar.

Dez 22

Frauen untereinander können echt anstrengend sein.
Vermutlich gibt es einfach zwei grundliegend unterschiedliche Typen von Frauen – die Einen kommen besser mit ihresgleichen zurecht, die Anderen haben eher einen Draht zu Männern.

Es ist kein großes Geheimnis,dass es unter Männern ein “natürliches Gerangel” um Hierarchie gibt und dass es immer darum geht, wer toller, reicher, erfolgreicher, klüger ist und wer die meisten Frauen hat. Unter Männern gibt es für diese Rangeleien allerdings mehr oder weniger feste Regeln, die Mutter Natur wohl von Anbeginn vorgesehen hat (Steinzeit und Fortpflanzung und so…). Männer kommen untereinander trotz Gerangel klar und können ihren Platz in der Hierarchie akzeptieren. Können sie es nicht, werden sie einfach weiterhin versuchen, einen höheren Stellenwert zu erreichen, um sich vor ihren Kumpels/Arbeitskollegen zu profilieren.

Aber wie ist das unter Frauen?

Frauen untereinander funktionieren nicht so klar strukturiert wie Männer, vermutlich weil Frauen eben nicht “einfach gestrickt” sind, wie man so schön sagt. 
 

Auch unter Frauen geht es darum, wer ist die Schönste, die Tollste, die Klügste, die beruflich Erfolgreichste welche bekommt den besten Typen.
Bei der Rangelei um den Platz in der Hierarchie gelten allerdings vollkommen andere Gesetze als unter Männern. Männer vergleichen sich einfach, sie konkurrieren offen miteinander und machen in der Regel keinen Hehl daraus, wenn sie jemanden als Konkurrenten betrachten. 
Frauen tragen diese Konkurrenz selten offen aus, sie versuchen immer, sich möglichst freundlich oder neutral zu verhalten – auch ihren Konkurrentinnen gegenüber.
Frauen sehen diese Rangeleien um einen Platz in einer Hierarchie nicht als “sportlichen Wettkampf” an, wie Männer es tun. Für Frauen geht es meist recht schnell um etwas Persönliches und Emotionales. Sind hier die Männer vielleicht mit ihrer “einfachen Strickweise” besser beraten? Männer gehen nach Feierabend dennoch ein Bier zusammen trinken, auch wenn sie den Tag über die schärfsten Konkurrenten im Büro waren. Sie betrachten es als neutralen Wettkampf, der einfach dazu gehört, der aber nicht gegen sie persönlich geht.

Frauen fassen diesen Wettkampf (der wirklich dazugehört, denn woher kann man bessere Motivation nehmen, als im Vergleich mit Anderen?) völlig anders auf und bedienen sich typisch weiblichen Fähigkeiten, um sich hindurchzumanövrieren.
Während unter Männern der “Ranghöchste” als Alpha-Männchen akzeptiert und anerkannt wird, wird unter Frauen eine “Niederlage” nicht ohne Weiteres akzeptiert oder gar hingenommen. Unter Männern geht der Kampf um den höheren Rang einfach weiter und derjenige, der bereits ganz oben ist, muss seine Position in erneuten Vergleichen behaupten. Natürlich gibt es mit Sicherheit auch unter Männern Situationen, in denen sich mehrere “Verlierer” (wir reden hier nur von der Wettkampf-Konstruktion, es geht hier nicht um “echte” Verlierer!) zusammenschließen, um einen Ranghöheren auszustechen. Allerdings glaube ich nicht, dass das die Regel ist.
Unter Frauen ist dieses Verhalten als “normal” zu beobachten. 
Fühlen sich Frauen als Verliererin des Wettkampfes, bekommt die Ranghöchste nicht Akzeptanz oder Anerkennung entgegengebracht, sondern wird von den vermeintlichen Verliererinnen ausgegrenzt. Das ist die erste Fähigkeit, derer sich Frauen in solchen Situationen bedienen, mit der sie sich auskennen: Netzwerke und Allianzen bilden.

Netzwerke und Allianzen gibt es zweifellos auch unter Männern, sie werden jedoch anders genutzt. Männer nutzen Beziehungen, um sich selber weiter nach oben zu arbeiten in der Hierarchie. Eine Hand wäscht die Andere.
Unter Frauen funktionieren die Netzwerke in die andere Richtung: Man Frau versucht  über einen Zusammenschluss andere Wettkampfteilnehmerinnen daran zu hindern, in der Rangordnung weiter aufzusteigen.
Gelingt dies nicht, wird die Ranghöchste als diese zwar erkannt, aber nicht anerkannt. Man betrachtet sie als die größte Konkurrenz, die möglichst “aus dem Weg zu räumen” ist.
Frauen versuchen das über ihre sozialen Fähigkeiten zu bewerkstelligen, da es oftmals schon ausreichend ist, wenn man die ungeliebte Konkurrentin weitgehend aus der eigenen Realität auszusperren versucht, getreu dem Motto: Was ich nicht sehe, existiert nicht.
Dass der Wettkampf damit dennoch nicht “aufhört” übersehen Frauen gern.

Warum haben Frauen diese ganz anderen Schwierigkeiten mit den Machtkämpfen, als Männer? Durch nichts Anderes entstehen doch eigentlich die Zickenkriege.
Eine Erklärung habe ich leider nicht parat, aber es ist ein interessantes Phänomen, dass überall zu beobachten ist, wenn man sich genau umschaut.

Dez 21

Nun habe auch ich die Wiederholung des Finales von “Mein Restaurant” gesehen und kann was dazu sagen :D

Die Sendung selbst war ja mehr oder weniger nur eine Zusammenfassung der letzten Wochen, wodurch ja gar nicht so viel “live” war, wie man nun eigentlich erwartet hätte.
In München moderierte Clerici höchst selbst und hatte Schwierigkeiten den wildgewordenen Mob zu bändigen, nach Hamburg hatte man Florian König und Heiko Wasser abkommandiert, die ja mittlerweile auch reichlich Erfahrung im Bereich der Küche mit der “Kocharena” sammeln konnten.

Man sah nun also, wie die beiden Kandidatenpaare die letzten Tage/Stunden vor der endgültigen Entscheidung zugebracht haben und natürlich sah man, dass nun jedem klar wurde “Das hier könnte bald zu Ende sein”.
Conny und Hannes wirkten für mich sehr abgeklärt, als ob sie schon geahnt hätten, was da auf sie zukommen wird. Vielleicht haben sie sich auch ein Beispiel an Bita und Kay genommen, die auch in der Finalshow als “die besten Verlierer” ausdrücklich gelobt wurden für die Art und Weise, wie sie ihren Copa Room geschlossen haben.
Beide haben auch schon gesagt “Falls wir verlieren, machen wir das Gleiche eben noch einmal zwei Querstraßen weiter.”

Ein bisschen auf die Tränendrüse wurde auch noch gedrückt, als dann Einspieler von allen möglichen Verwandten, Bekannten und soweiter gezeigt wurden, die den Kandidatenpaaren Glück wünschten, ihnen gratulierten, sie für ihr Durchhaltevermögen bewunderten und soweiter und sofort.

Am Ende der Sendung wurde das Ergebnis dann endlich bekanntgegeben und mit einem deutlichen Vorsprung von 15% haben Anna und Toby die Grinsekatze in München zurecht zum Gewinnerlokal von “Mein Restaurant 2008″ gemacht.
Nach der Verkündung war die Menge überhaupt gar nicht mehr zu halten, die Leute haben sich alle wahnsinnig mitgefreut und gekrischen, als wäre gerade Robbie Williams um die Ecke spaziert.

Ich denke, die ganze Show war eine Riesen-Erfahrung vor allem für VOX und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass wir eine weitere Staffel im kommenden Jahr sehen werden.
Die Kandidatenpaare werden vermutlich alle Erfahrungen für’s Leben mitgenommen haben, egal wieviel nun letztlich “echt” und “gestellt” war und ich glaube, nicht für alle ist der Traum zerplatzt.
Der Ein oder Andere hat vielleicht erkannt, dass dieser Traum vielleicht gar nicht das Richtige für Einen ist, der Nächste verbucht es als kleinen Ausflug und Erfahrung und ein paar Andere werden ihren Traum noch einmal wahr machen und erneut versuchen, mit ihrem Konzept zahlende Gäste in ihr Restaurant zu locken.

Von Anny und Toby wird man mit Sicherheit auf VOX noch das ein oder andere sehen und auch Hannes wird mit Sicherheit demnächst in der Kocharena herumtanzen. Auch die anderen Kandidaten werden bestimmt den Aufwind der TV-Sendung nutzen und vielleicht sehen wir den ein oder anderen demnächst im Fernsehen wieder.

Dez 20

So.

Da kommt man aus dem Musical “Cats” und will sich in Ruhe das Finale von “Mein Restaurant” auf der Internetseite von VOX anschauen und was passiert?

Man ist ja schon vorausschauend genug, auf Grund der letzten Informationspannen von VOX, dass man jemanden bittet, einem den direkten Link zur Sendung zu schicken, damit man sich nicht die Spannung verdirbt, wenn man einfach unbehelligt auf vox.de geht, um sich selbst den Videostream herauszusuchen.
Soweit so gut, dann möge man jedoch beachten, was direkt rechts neben dem Fenster des Videostreams platziert ist.

VOX Mein Restaurant Gewinnerspoiler

VOX Mein Restaurant Gewinnerspoiler

Vielen Dank an VOX, keine Chance um den Spoiler herumzukommen.

Ganz abgesehen davon, dass “hier klicken, um das Finale zu sehen” vollkommener Blödsinn ist, weil noch die letzte (nicht aktuelle) Folge verlinkt ist. Applaus!

Jedenfalls dennoch dicke Gratulation an die Münchner mit ihrer Grinsekatze, die mit der großen Sympathiewelle echt verdient gewonnen haben (auch wenn in einem Finale letztlich jeder verdient zu gewinnen). Genaueres werde ich dann morgen von mir geben, wenn ich mir die Wiederholung (ohne Spannung) im TV angesehen habe.

Dez 17

Gestern strahlte VOX nun also die vorerst vorletzte Folge der Sendung “Mein Restaurant” aus. Am Freitag findet das große Finale statt und der wissenshungrige Zuschauer wird neben den Kandidaten endlich erfahren, wer seinen Traum vom eigenen Restaurant vorerst weiterleben darf.

Ich muss sagen, dass die Folge gestern wie ein Lückenfüller wirkte, weil man eben noch etwas zum Ausstrahlen brauchte.
Die Idee mit dem Frauentausch Tausch der Teams für einen Tag war recht witzig, aber die Umsetzung irgendwie total lahm. Anna, Toby und ihr Koch reisten für einen Tag nach Hamburg, um den Abendbetrieb im Graurocks zu schmeißen, während Conny, Hannes und eine Servicekraft (ich war überrascht, dass die Dame schon 34 sein soll) die Münchener Grinsekatze diesen Abend lang schmeißen sollten.

Toby und Anna kamen mit dem Service-Personal des Graurocks auf Anhieb ganz gut zurecht, wurden von den Gästen recht herzlich aufgenommen und konnten einen recht normalen Betrieb aufnehmen, obwohl alles ungewohnt in der neuen Umgebung war.
Von Conny sah man in München nicht besonders viel, was sie so genau getan hat den Abend über, kann man als Zuschauer gar nicht genau sagen. Hannes wurschtelte in der Küche mit dem Münchener Team, die Servicekraft stieg direkt mit in den Service an diesem Abend ein.
Die Münchener Gäste hingegen waren nicht ganz so höflich wie die Nordlichter, sie hatten stetig etwas am Essen auszusetzen und berichteten über ihre Enttäuschung über Hannes’ Kochkünste.
Eine Gesellschaft hatte ihre Weihnachtsfeier an diesem Abend in der Grinsekatze geplant und war sehr unerfreut darüber, nicht die gewohnte Truppe und das ausgefallene Essen präsentiert zu bekommen.

Wie dem auch sei, das “auf Stimmenfang im Feindesland” sein (wie eigentlich angekündigt) hielt sich dann auch irgendwie in Grenzen. Anna und Toby hatten wohl mit den Graurocks vereinbart, dass keiner dem Anderen zu sehr das Wasser im eigenen Terrain abgraben sollte und sich auch daran gehalten. Die Graurocks sind trotzdem fröhlich in München zu einem Radiosender gewackelt.
Wie auch immer, man muss die Sendung ja irgendwie mit Leben füllen und warum nicht mit kleinen Sticheleien. Zumindest kommt das beim Zuschauer so an, wer weiß schon so genau, was sich in Wirklichkeit abspielt, ohne die Kamera.

Alles in allem war es doch etwas zäh und es ist ganz gut, dass am Freitag das Finale endlich stattfindet.

Dez 16

Vielen Dank Steve, ich denke, das beantwortet sehr klar die Frage, was mit den Restaurants nach dem Ausscheiden aus der Sendung passiert.

„Das Lokal wird dann weiter verpachtet, nur nicht an uns. Aber die Bedingungen kannten wir ja”, sagt Kronwitter. Als Gewinner können sie das Lokal ein Jahr weiter führen und haben eine Option auf einen 5- Jahres-Vertrag.

Dez 15
Mit Niederlage in die Winterpause
gebloggt hat: amazingfufu am 15. Dezember 2008 | | 3 Meinungen »
Kategorien: SGE, fussball

Am Samstag stand das letzte Bundesligaspiel im Jahr 2008 auf dem Plan – auch für die Frankfurter Eintracht. Die Reise ging nach Hamburg zum HSV.

Nachdem die SGE sich die letzten Spiele von ihrer unberechenbaren Seite gezeigt hatte, was die Ergebnisse betrifft, konnte man also nicht sicher sein, was in Hamburg passieren würde. Alles war möglich, ein Sieg, eine hohe Niederlage, ein langweiliges Spiel.

Von den drei Möglichkeiten bekam der Zuschauer die vielleicht Unspannendste geboten, nämlich Nummer 3:
das langweilige Spiel.

Die Eintracht hatte zwar über weite Teile mehr Ballbesitz laut der Statistik, aber was hilft einem die Statistik, wenn man daraus nichts macht?
Man machte den Hamburgern das Leben schwer, ließ sie nicht ohne Weiteres kombinieren und das was eben dann doch mal zu Stande kam an Offensivfussball, schaffte man irgendwie zu unterbinden und abzuwehren. Zur Halbzeitpause fast hätte glauben können, man hätte den HSV bereits mürbe gemacht.
Weit gefehlt, denn in der 59.ten Minute pennte wieder einmal die momentane Schwachstelle der SGE – die Abwehr.

Der HSV brauchte nicht mehr als dieses eine Tor, um die 3 Punkte einzufahren. Die Frankfurter Eintracht war nicht in der Lage, dieses Spiel noch zu drehen, da ging einfach nicht wirklich viel gefährliches nach vorn. Caio spielte natürlich nicht, für Mahdavikia wurde Toski eingewechselt.
Viel bleibt eigentlich nicht zu sagen, das Spiel war Bundesligadurchschnitt, wenn überhaupt.
Der HSV hat zwar gewonnen, aber für eine Mannschaft mit internationalen Ansprüchen hätte da mehr drin sein müssen.

Nun geht es erst einmal in die Winterpause, mit 19 Pünktchen.
Hoffentlich kommt in der Winterpause noch die ein oder andere Verstärkung und hoffentlich wird in der Rückrunde richtig Gas gegeben. Sonst wird’s mit der “Etablierung im Mittelfeld”, wovon alle sprechen, knapp.

Dez 15
Schneeball!
gebloggt hat: amazingfufu am 15. Dezember 2008 | | 1 x kommentiert »

Nachdem Consuela mich beworfen hat, muss ich ja nun irgendwie weitermachen :D

Achtung, Schneeball-Attacke! :D

Schneeballschlacht

Schneeballschlacht

Ich werfe den winterlichen Gruß zu Matze und zu meinen neuen Blog Bekanntschaften Vizekönigin und Kruemelchen.

Viel Spaß :D

Dez 12

So, nun ist es kein Spoiler mehr, nun ist es offiziell:

Der Copa Room in Köln muss schließen und ist damit aus der Sendung “Mein Restaurant” auf VOX ausgeschieden.

Das Ergebnis war dieses Mal sehr knapp, 47,82% der Anrufe konnten Bita und Kay für sich gewinnen und verpassten damit um Haaresbreite den Einzug ins Finale.

Die Spannung war bei mir leider komplett raus, weil ich ja bereits durch Zufall im Netz gelesen hatte, wie die Entscheidung ausgefallen ist.
Es ist Hamburg im Ganzen zu Gönnen, allerdings vor allem Hannes. Mir geht es wie vielen, ich kann mich mit Conny über den Fernseher/die Sendung nicht richtig identifizieren, allerdings finde ich das Konzept des Graurocks echt ansprechend und clever.
Ich bin gespannt, wie die Grinsekatze damit konkurrieren möchte, da das Konzept in München eher einem “normalen” (aber gehobenen) Restaurant entspricht. Klar, Alice im Wunderland ist ein tolles Motto und der ganze Laden passt auch dazu, aber ist das wirklich ein Konzept?
Aber wir wissen, dass auch das bei TV-Shows in der der Zuschauer entscheidet, nicht unbedingt die tragende Rolle spielt :D

Was ich unbedingt loswerden möchte:
Bita und Kay (und das ganze Team) waren die fairsten Teilnehmer im ganzen Wettbewerb von Mein Restaurant, Hut ab. Sie haben das alles die ganze Zeit über als sportlichen Wettkampf gesehen, haben sich stets um ihre eigenen Angelegenheiten gekümmert anstatt um die Konkurrenz und vor allem haben sie weder aus ihren Nominierungen noch aus dem Ausscheiden ein Drama gemacht.
Im Gegenteil, sie haben es mit Würde aufgenommen und haben sich ebenso würdevoll verabschiedet und anstatt eine große Flunsch zu ziehen sind sie lachend aus ihrem Restaurant gegangen und haben gesagt “Wir haben hier etwas geschafft, auf das wir stolz sein können.”.
Die Art, wie das ganze Team dort rausgegangen ist hat emotional mehr berührt als das Rumgeheule bei Anderen.

Nun geht es nächsten Freitag ins große Finale, die Telefonleitungen werden dieses Mal bis kurz vor Ende der Sendung geöffnet sein, so dass dort keinerlei Pannen in Form von Spoilern passieren können, sehr löblich.
Im Übrigen ganz großes Tennis, dass VOX selbst die Leute verprellt, weil die Leitungen nicht geschlossen werden und man bereits kurz nach der Sendung am Dienstag am Telefon erfahren konnte, dass Bita und Kay ausgeschieden sind (Danke für den Kommentar!).
Eine böse Panne, die jedes Mal erneut 0,50 Euro wert ist. Applaus.

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