Nov 30
Abgeschossen…
gebloggt hat: amazingfufu am 30. November 2008 | | Keine Meinungen »
Kategorien: SGE, fussball

… wurde die SGE am gestrigen Samstag in Bremen.

Eine quälende 0:5 Niederlage, am besten wäre, dieses Spiel aus dem Gedächtnis zu streichen.

Besonders viel braucht man auch gar nicht zu sagen:
Die Leistung der Abwehr vollkommen desolat, Mittelfeld nicht vorhanden, das Spiel nach vorne nach dem frühen 0:1 Rückstand für 15 Minuten vorhanden, dann jedoch nach dem zweiten Gegentreffer vollkommen eingeschlafen.

Da ging überhaupt nichts. Die Frankfurter Eintracht komplett chancenlos, setzen 6.

Kein Kampf, keine Leidenschaft, kein Fussball, kein gar nichts.

Während der ganzen 90 Minuten hat Friedhelm Funkel nicht eine einzige Auswechslung vorgenommen. Nicht einmal zur Halbzeit, wo andere Trainer vielleicht 2 Spieler auswechseln, um ein Zeichen zu setzen. Gar nichts.
Im Interview ein Tag vor dem Spiel äußerte sich der Übungsleiter dahingehend, dass die SGE ohnehin “niemals die Qualität von Werder Bremen erreichen kann”.
Gut gemacht, denn so voll hatten die Frankfurter Jungs die Hosen auf dem Platz schon lange nicht mehr. Lieber ein wenig mehr Sicherheitsabstand zum Gegner, als in den Zweikampf zu gehen. Lieber ein bisschen zugucken, was die Pizarros da so kicken, anstatt selbst ins Geschehen einzugreifen.

Man, man. Das war ja mal einfach….nix.

Nov 30
Halbzeit bei “Mein Restaurant”
gebloggt hat: amazingfufu am 30. November 2008 | | Keine Meinungen »
Kategorien: TV und Medien, TV-Show

Letzten Freitag musste das zweite Restaurant im Rahmen der VOX Sendung “Mein Restaurant” schließen.
Heißt also, die Show hat Halbzeit, es sind noch drei Restaurants übrig, von denen logischerweise zwei ins Finale einziehen werden. Hamburg, München und Köln werden bei der nächsten Entscheidung gegeneinander antreten, wir dürfen gespannt sein.
Hamburg sehe ich in jedem Fall im Finale, da dort ein Alleinstellungsmerkmal geschaffen wurde durch das Konzept “Speisen und Kunst”. München ist sehr jung und flippig, aber letztlich ein “normales” Szene-Restaurant. Köln hebt sich hier mit seinem 50er Jahre Stil noch mehr von der Masse ab, eventuell könnten also Hamburg und Köln diejenigen sein, die sich um den Pott Sieg streiten.
Aber wie der Zuschauer entscheidet, weiß man eben nie.

Letzten Freitag war Entscheidungsshow, nominiert waren das Bloom in Berlin und der Copa Room in Köln.
Beide Konkurrenten haben richtig Gas gegeben und versucht, so viele Anrufe wie möglich zu generieren. Da wurden Parties veranstaltet, auf denen es Getränke für Anrufe gab, Auftritte in Musicals und bei Eishockeyspielen organisiert und soweiter und sofort.
Durchgeboxt hat sich am Ende Köln, insgesamt betrachtet auch völlig zurecht.

In Berlin hängen teilweise noch die Kabel aus der Decke, ob die Fußleisten mittlerweile angebracht wurden ist fraglich, der Service funktioniert nicht reibungslos, von Lena und Martin will ich gar nicht erst anfangen.
Mit Sicherheit schließt damit eine sehr gute Küche, aber wie die Berliner das selber hingestellt haben, naja. “Jetzt muss die beste Küche gehen”, ahja. Haben sie bei den anderen Teilnehmern denn schon einmal gegessen, um das selber beurteilen zu können?
Groß abgelästert wurde auch darüber, dass die bereits ausgeschiedenen Leipziger nun in Köln zu Besuch waren, um Unterstützung zu leisten. Muss das sein? Neidisch?
Auch Lena und Martin immer vollkommen überzeugt von Allem, was sie da so veranstaltet haben, naja. Gesundes Selbstbewusstsein Ja, aber von oben herab Nein. Und genau so ist es nunmal rübergekommen, vielleicht, wenn es nicht einmal so gemeint war.

Köln hingegen viel viel sympathischer und absolut fair im Wettkampf. Haben sich immer auf ihr eigenes Ding konzentriert und keine Zeit und Energie verschwendet, um über Andere herzuziehen.
Das Team arbeitet Hand in Hand und versucht sukzessiv die letzten Schwächen unter Kontrolle zu bringen.

Mit Erfolg.

Was soll man sagen, außer: Hochmut kommt vor dem Fall.

Und die Schlüssel abgeben muss: Berlin

Nov 28

Omg!

Gefühlte 100 Jahre später hat es doch noch jemand bemerkt und erwähnt:

[...]Orientierungslos und übergewichtig hinterlässt sie (Anm.: Britney Spears) einen derart erschütternden Eindruck, den nur noch Oli Pochers Persiflage bei der Echo-Verleihung 2008 toppen kann

Danke, Stern!
Quelle

Nov 27
Beipackzettel
gebloggt hat: amazingfufu am 27. November 2008 | | 2 Meinungen »
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Warum lassen sich verdammte Beipackzettel nie wieder so zusammenfalten, wie sie vorher gefaltet waren? O_o

Nov 27
Steuersenkungen in der Krise?
gebloggt hat: amazingfufu am 27. November 2008 | | Keine Meinungen »
Kategorien: Gesellschaft, politik

Was derzeit immer wieder diskutiert wird ist, ob der Staat in der Zeit der Wirtschaftskrise die Steuern senken soll, um den einzelnen Bürger zu entlasten und die Kaufkraft damit anzukurbeln.

Die FDP ist für Steuersenkungen und Wolfgang Clement war/ist dafür. Dann hört’s auch schon auf.

Die anderen Fraktionen und Häuptlinge sehen nur die Einnahmen, die ihnen durch eine Steuersenkung durch die Lappen gehen würden. Und vor allem sehen sie immer eines: Die nächste Wahl.
Nun wird bereits mit Aussprüchen gearbeitet wie “Vor der nächsten Bundestagswahl wird es keine Steuersenkungen geben”. Aha. Aber danach? Soso. Dann müsste man ja nur den nächsten gedanklichen Schritt gehen und sagen “Dann muss ich ja die Kasper wiederwählen…dann gibts vielleicht Steuersenkungen nach der Wahl.” Lausig. Die Politiker verlieren immer mehr die Verbindung zur Realität und den Blick dafür, was für das Land das Wichtigste ist.

Was wäre denn der Effekt, wenn die Steuern (an welcher Stelle sei nun mal dahingestellt…ob es nun die Mehrwertsteuer, Soli-Beitrag oder sonst etwas ist) gesenkt würden?
Der einzelne Bürger hätte mehr Geld netto in der Tasche.
Aber: Kurbelt er damit auch die Wirtschaft an?

Normalerweise würde die Antwort auf diese Frage lauten: Nicht direkt.
Denn natürlich kann es immer sein, dass die Leute das “Mehrgeld” nehmen und auf ihr Sparbuch legen. Das hilft der Wirtschaft natürlich nur bedingt, da die Knete nicht in den Konsum fließt.
Aber wann geht denn der Bürger her und legt das Geld auf sein Sparbuch? Wenn er das Gefühl hat, dass er für unsichere Zeiten sparen muss. Fühlt er sich sicher, wird er das Geld munter auf den Kopf hauen gehen und den Konsum und die Wirtschaft ankurbeln.

In unserer momentanen Situation ist es noch einmal anders, da die Wirtschaftskrise aus der Finanz- und Bankenkrise resultiert ist.
Heißt: Würde der Bürger das “Mehrgeld” auf die Bank bringen, hätten wir auch alle etwas davon. Das würde die Banken mit neuem Geld bestücken, mit dem sie arbeiten (nicht spekulieren!) können, um weiterhin Kredite vergeben zu können und soweiter und sofort. Der Rest, der in den Konsum investiert wird: auch gut!

In dieser Konstellation würde mehr Geld beim Bürger so oder so eine positive Wirkung haben, egal was er damit macht.
Aber das ist ja unerheblich, denn schließlich wird 2009 gewählt.

Nov 27
Clement macht Schluss.
gebloggt hat: amazingfufu am 27. November 2008 | | Keine Meinungen »
Kategorien: Gesellschaft, politik

So findet das SPD-Drama mit und um Wolfgang Clement ein gebührendes Ende.

Nachdem Clement in der Presse und Öffentlichkeit Andrea Ypsilanti wiederholt kritisierte und sogar dazu aufrief, sie in Hessen nicht zu wählen [...]da dies mit ihrem Wahlprogramm unverantwortlich wäre[...] wurden Stimmen nicht nur in der Partei laut, dass dieses Verhalten nicht tragbar sei.

Also, wie es bei der SPD momentan ja häufig und gern angewandt wird: Parteiausschlussverfahren.

Offenbar entschieden allerdings die meisten bei diesem Verfahren gegen einen Ausschluss Clements, aus welchen Gründen auch immer.
Nachdem das Ergebnis verkündet war, ließ Clement nochmal einen Paukenschlag los: Mit seinem Austritt aus der Partei.

Vollkommen irre, was da abläuft, aber letztlich muss man sagen: Chapeau, Herr Clement.
Er hat immer zu seiner Meinung gestanden und sich nur halbherzig entschuldigt.
Er hat sich das alles angeschaut und muss sich wohl recht sicher gewesen sein, dass das Ausschlussverfahren zu seinen Gunsten ausgehen würde. Und dann, dachte er sich, lässt er die Bombe einfach platzen, denn diese öffentliche Rüge wollte Wolfgang Clement nicht hinnehmen. Warum auch? Eine Demokratie lebt von unterschiedlichen Meinungen und davon, dass man diese äußern darf, ohne dafür verfolgt zu werden.
“Verfolgt” ist das falsche Wort, aber die SPD hat seit Neuestem dennoch den Drang “Querulanten” einfach durch ein Parteiausschlussverfahren mundtot zu machen. Siehe Clement. Siehe die “vier Abweichler” in Hessen. Es ist einfacher, andere Meinungen aus der Partei zu werfen, anstatt sie zu hinterfragen und sich mit ihnen auseinanderzusetzen.

Nov 23
Berlin und Köln sind nominiert
gebloggt hat: amazingfufu am 23. November 2008 | | Keine Meinungen »
Kategorien: TV und Medien, TV-Show

Letzten Freitag lief auf VOX wieder “Mein Restaurant” und dieses Mal war es erneut eine Nominierungsshow.

Ein Restaurantkritiker machte sich auf den Weg, um die letzten Kandidaten zu testen (am Dienstag waren die ersten ja schon dran) – natürlich unerkannt.

Am Ende der Sendung gab er seine Bewertung der Restaurants in Form von Punkten ab, mit dem Ergebnis, dass das Bloom in Berlin und der Copa Room in Köln als Nominierte gegeneinander antreten müssen, bis am nächsten Freitag verkündet wird, wer von beiden die wenigsten Zuschaueranrufe erhalten hat.

Vor allem hinten runtergefallen ist Berlin in Sachen Service. Die Wartezeiten unendlich lang, die Kellner rennen immer nur beschäftigt an den Tischen vorbei und haben kaum ein Ohr für die Gäste. Die Weinkarte von Hand gekritzelt geschrieben in die Speisekarte gelegt, die kein Schwein Gast lesen kann. Also bitte, wenn die richtige Weinkarte noch in der Druckerei ist, dann kann ich eben zum nächsten Copyshop gehen und provisorische Einlageblätter drucken lassen.
Interessanterweise ist das Bloom auch noch eine halbe Baustelle, da hängen Kabel aus der Wand, Steckdosen sind nicht fertiggestellt und umstrichen und Fußleisten sind auch noch nicht überall angebracht. Ganz zu schweigen davon, dass die Toilleten wohl noch nichtmal richtig fertig sind. Wie kann es sein, dass in keinem anderen Restaurant noch solche großen Baustellen vorhanden sind? Falsche Planung? Einfach zu schlurihaft schleifen gelassen? So Kleinigkeiten, wie um die Steckdose herumzustreichen oder die Fußleisten anzubringen, kann man zur Not sogar selbst erledigen.
Die beiden Chefs, Lena und Martin, auch vollkommen neben der Spur. Mit der alten Restaurantleiterin nicht zurechtgekommen, nun einen neuen Restaurantleiter eingestellt. Diesen Weg hätte man viel früher einschlagen müssen, wenn man merkt: es passt einfach nicht. Viel früher hätten sie Fragen stellen müssen, wie funktioniert dies, wie funktioniert das. Wenn man nunmal keine Ahnung vom Gastronomiegewerbe hat und so ein Ding mitmacht, dann muss man die Erfahrung der Anderen schätzen und umsetzen. Aber offenbar ist es lustiger, seinen eigenen Kopf durchzusetzen und Chef zu spielen. Vollkommen überfordert die Beiden, aber damit nicht genug: Sie lernen beide nicht aus Fehlern, die sie auf der Führungsebene machen und korrigieren sie entweder gar nicht oder zu spät.
Das Einzige, was es in Berlin rausreißt, ist der Koch und die Küche, denn die wissen genau, was sie tun. Die Frage ist, ob das nun reichen wird, wo man schon einmal nominiert ist.

Die zweite Nominierung ging an Köln, den bunten und atmosphärischen Copa Room.
Dort waren die Kritikpunkte nicht ganz so heftig, wie für Berlin, aber eben viele Dinge wie, der Service ist zu langsam, das Ambiente zu grell, die Zusammenarbeit zwischen Küche und Service nicht immer perfekt, hier und da läpperten sich die Punktabzüge und einer musste nunmal die zweite Nominierung erhalten.
Die Kölner reagierten wesentlich gefasster auf ihre Nominierung und haben beschlossen, jetzt erst richtig Gas zu geben. Mit viel Verletzungspech hatten sie in der Küche oft nur die halbe Besetzung, doch jetzt mit einer ambitionierten Jungköchin und den anderen Stammkräften können sie, meiner Meinung nach, noch richtig was rocken.
Da Bita und Kay und das ganze Team, Konzept und Ambiente 100x sympathischer ist als die unterkühlten und hochnäsigen Berliner, denke ich, dass das Bloom als nächstes Restaurant schließen wird.

Nov 23
Da rappelt’s in der Kiste
gebloggt hat: amazingfufu am 23. November 2008 | | 1 x kommentiert »
Kategorien: SGE, fussball

Auch wenn es sich nicht wie ein 4:0 Heimsieg anfühlt, so hat die Frankfurter Eintracht gestern Hannover 96 mit 4 Toren in der Commerzbank-Arena bezwungen.
Vorweg sollte man vielleicht sagen, dass ein 2:0 den Spielverlauf etwas korrekter wiedergegeben hätte, aber man nimmt, was man kriegen kann in diesen kalten Novembertagen und die Fans der SGE können sich freuen, dass die 0:4 Schlappe gegen Dortmund letzte Woche nun glattgebügelt ist zumindest das Torverhältnis.

Die Verwunderung war groß, als man die Aufwärmphase beobachtet:
Wieso trägt Caio kurze Hosen bei diesen Temperaturen? Soll Caio etwa von Anfang an spielen?
Und tatsächlich: irgendetwas bewegte Friedhelm Funkel dazu, Caio dieses Mal von Anfang an die Chance zu geben, sich zu beweisen. Ein positives Ereignis, aber wenn man gleich wieder kritisieren will: warum eigentlich rechts außen und nicht im Zentrum? Das Mittelfeld der SGE ist ohnehin über weite Strecken nicht vorhanden, warum wird Caio rechts außen eingesetzt, wo er anfangs kaum Bälle von seinen Mitspielern zugeschoben bekam?
Nun ja, wir wollen jetzt einfach erstmal froh sein, dass er überhaupt von Anfang an spielen durfte.
Ab und zu trabte er zwar etwas gemächlich über den Platz und beobachtete das Spielgeschehen, aber so sind sie nun einmal, die Brasilianer. Wenn er aber als Anspielstation genutzt wurde, machte er in der Regel etwas draus. Zwei Hannoveraner ausspielen? Kein Problem. Erst beim dritten Gegenspieler wurde es haarig, aber vom Ball trennen sich die Brasilianer im Allgemeinen ja nunmal recht schwer.
Die Pässe, die Caio spielte, waren oftmals zu intelligent für seine Mitspieler und konnten nicht immer verwertet werden. Dennoch waren seine Zuspiele oftmals sehr überraschend und exzellent, endlich mal etwas nicht so vorhersehbares im Spielmuster der SGE.
Freistöße und Ecken waren wunderbar und für seine Verhältnisse hat Caio auch defensiv recht viel mitgearbeitet. Man sieht: der Knabe könnte für die SGE wirklich wertvoll und wichtig werden, wenn man ihm die Chance dazu gibt.

Die ersten beiden Tore fielen in der ersten Halbzeit, beides irgendwie Rumpelfussball-Treffer, aber man muss auch mal ein bisschen Glück haben, wenn man schon so gebeutelt ist wie die Frankfurter Eintracht.
Hannover vollkommen harmlos und von der Rolle, Halbzeit eins zufriedenstellend aus Frankfurter Sicht.

Doch was passiert dann?
Die Jungs kommen aus der Kabine und machen…irgendwie gar nichts mehr. Hannover war total heiß, jetzt endlich den Anschlusstreffer zu erzielen und hier noch was zu reißen, die SGE war im Tiefschlaf.
Man hatte wahrlich Angst, dass Hannover jetzt irgendwann das 2:1 macht und dann wieder die Zitterpartie beginnt. Als der Schiedsrichter dann noch Elfmeter geben wollte, wegen imaginärem Foulspiels an Hanke, wurde einem schonmal kurzzeitig schlecht. Glücklicherweise korrigierte ihn sein Assi und der Elfmeterpfiff wurde revidiert.

Hannover wollte alles, machte hinten auf und so ergaben sich die beiden letzten Tore, die wunderschön herausgespielt wurden. Na also! Geht doch! Hätte man wesentlich früher schon machen können, dann wäre die hoffentlich-kein-2:1-Panik gar nicht erst aufgekommen.

Fazit: Abgestiegen sind wir noch lange nicht.

Nov 22
Frei zitiert
gebloggt hat: amazingfufu am 22. November 2008 | | 2 Meinungen »

Das Leben sollte keine Reise sein, mit dem Ziel, attraktiv und mit einem gut erhaltenen Körper an unserem Grab anzukommen. Wir sollten lieber seitlich hineinrutschen, Schokolade in einer Hand, Martini in der anderen, unser Körper total verbraucht und schreiend: “Wow, was für eine Fahrt!”

Nov 20
Alles Gute
gebloggt hat: amazingfufu am 20. November 2008 | | 1 x kommentiert »
Kategorien: Literatur
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Das plötzliche Todesfälle gefühlt immer vor Weihnachten kommen müssen, versteht wohl niemand….

Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,
wird dir sein, als leuchten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache.
Du allein wirst Sterne haben,
die lachen können.

Saint-Exupéry, Der kleine Prinz

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